Beitrags-Archiv für die Kategory 'Karl & Marie'

Karl und Marie und die Öffentlichkeitsarbeit

Sonntag, 28. Juni 2009 11:34

spd-karl Marie: Karl, an dich hab ich heut scho denkt!

Karl: Hoffentlich ausnahmsweis ebbes Rechts?!

Marie: Wie mas nimmt. Du bisch doch als au son Wichtigtuer. Un jetzt kloppe sich die Landtagsabgeordnete, wer denn nun dafür gesorgt hat, dass die Gaggenauer Carl-Benz-Schul en Lehrer mehr kriegt hat.

Karl: Erfolg hat ebbe immer mehrere Väter.

Marie: Eine Vaterschaft wär abba bei derre Frau Lazarus ä Wunder. Abba Spaß bei Seit, der Lehrermangel an derre Schul isch bekonnt. Do unterrichte sogar noch die Rentner. Da isch ein ainziger zusätzlicher Lehrer ja kein wirklicher Erfolg.

Karl: Vielleicht wäre es zwei worre, wenn die Volksvertrete denne Stuttgarter net uff de Wecker gonge wäre.

Marie: Ja, ja, unsere Volksverteter. Statt in Selbach gleich zu sage, der Künstle hat mit Abstand die meiste Stimme bekomme, druckse se in der CDU rum und wolle se sich berate, ob net trotzdem aina von ihne – ich kenn den net – Ortsvorsteher von Selbach werde sollt. Ausgerechnet der mit de wenigste Stimme.

Karl: Un dann wunnere se sich über schlechte Wahlbeteiligunge und Politikverdrosseheit – oder wie se des nenne.

Marie: Abba was gons onnerschd, Karl. Hab denkt, mir könnde mol widda Kanaschda spiele! Was halsch davo?

Karl: Au ja, am Beschde gleich übermorge.

Marie; Ich bring de Hubert mit und du die Magda, odda?

Karl: Und ich setz es noch in die Zeitung.

Marie: Du Simpel, wenn des jeder von uns Vier weiß, brauchsch doch nix ind Zeitung schreibe. Des interessiert doch kei Sau.

Karl: Guck ind Zeitung, was do drinsteht: Die Stadträt von de Freie Wähler treffe sich und „wähle voraussichtlich Ferdinand Hurrle zu ihrem Fraktionsvorsitzende“. Des weiß von denne paar Hansele au jeder. Die Nachricht isch des Papier net wert, auf dem es gedruckt worre isch. Do könnt ich au neischreibe lasse, dass mir vier uns zum Kanaschda treffe und du voraussichtlich wieder bescheiße tusch.

Marie: Hör uff, geh weiter, Karl!

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Karl & Marie und das Kommunalwahl-Ergebnis

Sonntag, 14. Juni 2009 8:29

Marie: Un was sagsch zum Ergebnis von derre Kommunalwahl, Karl?

Karl: Überrascht war ich vom Selbacher Stimmekönig, dem Ex-Förster Künstle. Als der sei Ergebnis gsähne hat, hat der sicher denkt: Ich glaub ich steh im Wald!

Marie: Dank de Grüne hen die Selbacher wenigstens en Stadtrat. Hörden und Freiolsheim hen kaina neigkriegt.

Karl: Die müsse sich jetzt halt mit ihre Pfarrer berate. Die kenne sich scho aus mit Seelsorgeeinheite.

Marie: Manche annere Ergebnisse sin au überraschend. Es isch halt immer noch ä Persönlichkeitswahl.

Karl: Persönlichkeitswahl? Ich weiß net? Musch nur bekannt sei wie en bunter Hund, dann wirsch gwählt.

Marie: Oder au grad deswegen net.

Karl: Wenn man gwählt werde will, muss ma offesichtlich nach Ottenau ziehe, nachdem die Ottenauer mehr als ein Drittel von denne Stadträt stelle.

Marie: Denne Ottenauer selber nützt des abba nix. Im Gegeteil. Die müsse noch für die Küch un die Stühl in ihrer Merkurhall sammle. Für die Küch und die Stühl in derre Jahnhall isch in Gaggenau net gsammelt worre. Un für den Gaggenauer Gumbe, des Naturbad,  au net. Nachdem denne sowieso alles vorne un hinne neigschdeckt wird,  geht jetzt au nur noch en Drittel von denne Gaggenauer überhaupt noch zur Wahl.

Karl: Abba nochmol zu de Chance: Du musch am beschde au noch in de Pfarrgemeinderat gehe und irgendein Vereinsvorsitz übernemme wenn Du gwählt werre willsch.

Marie: Aber imma funktioniert des a net. Un ich will scho gar net mehr gwählt werre. Ich bin doch a scho viel zu alt.

Karl: Sag des net. Guck Dir doch de neue Gaggenauer Stadtrat an! Da sin mehr Seniore drin als im neu gewählte Gaggenauer Seniorerat. Die hätte nur en neuer Ausschuss bilde brauche. Senioren-Ausschuss hört sich abba bleed a, odda?

Marie: Hör uff, geh weiter, Karl!

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Karl & Marie und die Bierdeckel

Freitag, 17. April 2009 18:39

spd-karlKarl: Marie hasch im Dagblatt gläse, dass der weltgröschde Bierdeckellieferant aus em Murgtal kommt un insolvent isch?
Marie: Dass des der Gröschde isch, des weiß doch jeder un des war doch au klar, dass der Probleme kriegt.

Karl: Ha, wie kommsch denn do scho widda druff?

Marie: Erschd sin se von einere Umsatzexplosion ausgange, als so en Wichtigtuer von Politiker gsagt hat, die Steuererklärunge werre zukünftig auf Bierdeckel gmacht.

Karl: Klar, allein in Deutschland viele Millionen Bierdeckel mehr.

Marie: Un jetzt kommt die SPD daher un versaut denne des Gschäft!

Karl: Immer hacksch uff denne Sozis rum!

Marie: Ja, denn die sage, wer keine Steuererklärung abgibt, kriegt 300 Euro. Damit isch natürlich der Umsatz an Bierdeckel weg!

Karl: Un wie komme die grad auf 300 Euro?

Marie: 300 Euro lange grad, um nach Liechtenstein zu fahre. Des isch ä schöne Fahrt un Du  brauchsch dann hier keine Steuererklärung auszufülle.

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Karl & Marie und die Kommunalwahl

Samstag, 11. April 2009 17:39

spd-karlMarie: Du, Karl, der Stadtrat do schleicht scho ä Weile do rum und grüßt alle Leut so freundlich. Den hab ich morgens no nie in derre Fußgängerzone gsähne.

Karl: Es isch halt au bald Kommunalwahl. Und diesmol kriege selbst einige von denne alde Stadträt des Muffesause, ob se nommol neikomme. Waisch net, die wolle doch de Stadtrat verkleinere.


Marie: Habe se endlich g’merkt, dass e paar von ihne unnötig sin? Abba der do hat heut sogar ä Einkaufstasch un net sein schicke Diplomatekoffer dabei.
Karl: In seim Diplomatekoffer hat er au immer nur Vesper, damit er im Stadtrat mol de Mund aufmache kann.
Marie: Abba isch des net ä bissel peinlich, wenn se demnäxt widda alle in derre Fußgängerzone rumstehe un sich plötzlich für die Meinung der Bürger interessiere?
Karl: Hasch recht, Zeit hätte dafür se ja die letzte Johr gnug ghabt.
Marie: Un donn verteile se widda Kugelschreiber un Rose.

Karl: So kommt mei Fra au mol widda zu em Strauß.

Marie: Un für die Kinna gibt es Luftballons.
Karl: Ja, im Steiglasse von Luftballons kenne die sich aus.
Marie: Mal sähne, ob der Stadtrat nach derre Kommunalwahl au noch do rumschleicht. Sicher net!
Karl: Da fährt er womöglich nach Oberndorf oder Kuppene zum Einkaufe, damit er sei Ruh hat.

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Karl & Marie und der NATO-Gipfel

Sonntag, 29. März 2009 12:25

Marie: Karl, ich würd jetzt gern drübbe in Bade-Bade im Sperrbezirk wohne.

Karl: Du im Rotlichtmiliö?

Marie: Ha noi, des isch doch jetzt der Gipfel do mit dem NATO-Gipfel. Un do gibt’s dann au en Sperrbezirk – abba für die Bewohner.

Karl: Ha, des isch doch saumäßig lästig! Sage se.

Marie: Ha noi, ich stell mir des so vor, dass ich nur anrufe muss und scho steht ein adretter uniformierter junger Mann vor meiner Tür, nimmt mich an der Hand und macht mit mir en Spaziergang. Des isch doch scho 60 Jahr her, dass des das letzt Mol der Fall war. Domols war’s da Fritz, Gott hab ihn seelig!

Karl: Ich hab das Bild scho vor meine Auge: Lauter alte Leut mit Rollator und en Polizischd danebbe schlendern durch die Gegend.

Marie: Un die Polizischde passe uff, dass die alde Leut denne Politiker net de Frack verhaue.

Karl: Des wär abba dringend nötig. Die hen doch jede Bodehaftung verlore. Die könnte doch so en Gipfel irgendwo tatsächlich uff emme Gipfel oder uff einer einsamen Insel mache, wo kei Leut sin, denne se uff de Wecker gehe.

Karl: Ausnahmsweis hasch Recht! Ich überleg mir, ob ich überhaupt noch zur Wahl geh. Do jammere die Politiker über die Politikverdrosseheit un schlechte Wahlbeteiligung un mache alles, damit des noch schlimmer wird.

Karl: Mir sollte einfach bei derre nächste Wahl alle dahoim bleibe.

Marie: Ja, wenn die alle null Stimme bekäme, müsste die Nulle dann selber au dahoim bleibe … und bräuchte sich net in irgendwelche Luxushotels mitte in der Stadt rumdrücke.

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Karl & Marie und der König von Bayern

Dienstag, 10. Februar 2009 21:35

 

spd-karlKarl: Marie, hasch mitkriegt, die Bayern bereiten den Ausruf des Königreichs vor.
 
Marie: Aber jetzt spindsch vollends!
 
Karl: Ha, doch! Die habbe jetzt scho mol den „Freiherr von und zu“ zum Wirtschaftsminister gmacht. Da lernt der scho mol.
 
Marie: Ja, könne mer uns in derre schwere Zeit en Lehrling als Wirtschaftsminister leischde?
 
Karl: Den Trauerklos hen mir uns doch au g’leischded. Schlimmer konnds net komme. Des wird Wirtschaftspolitik nach Gutsherrenart.
 
Marie: In derre Kriese wo mir sind, do bräucht ma – notfalls von derre Opposition – doch de Allerbeschde.
 
Karl: Des war sicher net der Beschde, aber der erstbeste Franke. Wegge dem Proporz – wie bei derre Kommunalwahl demnächschd.
 
Marie: Des heißt also, wenn ich Innenministerin werre wollt, hät ich gute Chance, denn ich bin aus Bade-Würrtheberg und da Schäuble macht sicher nemme long. Viel Ahnung braucht ma ja offesichtlich net – wie ma bei dem „von und zu“ sieht.
 
Karl: Stimmt leider. Da fällt mir abba mal widda en Witz ein, der dazu passt: Zu Putin kommt ein Schulkamerad und sagt: Wladimir, hast nicht Arbeit für mich? Putin: Selbstverständlich! Du wirst neuer Chef von Gazprom. Schulkamerad: Hast nicht bissel weniger? Putin: Doch, Du wirst Chef von Eisenbahngesellschaft! Schulkamerad: Hast nicht bissel weniger? Putin: Wenn weniger, dann brauchst Du Ahnung!
 
Marie: Der passt leider. Armes Deutschland!

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Karl & Marie und die Hördener Fasnacht

Montag, 2. Februar 2009 9:57

spd-karlKarl:  Marie, hasch im Dagblatt gläse, dass se die Kassiererei beim Umzug an ä Sekjuritie vergäbbe hen?

Marie: Ja, jetzt hen mer im Murgtal also au Schutzgeld?!

Karl:  Scho long. Abba wie kommsch in dem Fall do druff?

Marie: Ha, viele Karlsruher Kneipe hän ja a nur Sekjuritie, weil se denne sonschd de Lade zammeschlage.

Karl: Offizjell haists abba, die Hördener Floriansjünger wolle mitfeiern un au ebbes von ihrem Umzug habbe.

Marie: Habbe a lang gnug den frustrierende Jobb gmacht werend annere gfeiert hen.

Karl:  Denk des abba ämol weida! Än Narrebaum wird käina mehr g’setzt. Jedes Johr derselbe Zinober isch ja au auf Dauer langweilig.

Marie: Mir Fraue denke do praktischer: Ma lässt einfach an derre Flößerhall de städtische Christbaum stehe und verziert ihn mit Faschingsbändel.

Karl: Un rationeller wärs doch au, wenn se für de Umzug die Wägge do hole, wo än Umzug scho am Samschdag war.

Marie: Un die Gäschd kriege denne ihre Koschdüme un könne donn am Umzug selba mitmache!

Karl:  Die Dominos könnde se eigentlich dies Johr scho an Fremde ausgebbe, denn do schiehsch ja eh net, wer drunner schdeckd.

Marie: Und die Hördener hädde donn endlich mol Gelegehait, sich ihren Umzug in aller Ruh ozugugge.

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Karl & Marie und der Riesendonner

Samstag, 31. Januar 2009 6:30

spd-karlKarl: Marie, hasch heut morge de Riesedonner vom Hummelberg do drobbe g’hört?

Marie: Hab denkt, die hän endlich mol widda ä Wildsau gschosse.

Karl: Nai, des war der Alt-OB Dahringer. Der hat aus Wut uff sein Schreibtisch neig’schlage als er gläse hat, dass se die Lebensmittelabteilung im City-Kaufhaus schließe.

Marie: Un do regt der sich so uff?

Karl: Ha ja, glaubsch denn dass die domols en Haufe Millionen Steuergelder ind Hond gnomme hän um jetzert ä leer stehendes Stadthotel zu habbe un au noch en dritter großa Drogeriemarkt zu bekomme?

Marie: Da hasch ausnahmsweis mal Recht. Des isch sicher nicht im Sinne des Erfinders, also des Dahringers.

Karl: Ha, wo ich des gläse hab, do isch mir au des Lache vergonge.

Marie: Un dabei schreibe se vom City-Kaufhaus doch: Immer ein Lächeln wert!

Karl: Ich fürcht, denne im Kaufhaus wird eher des Lächeln vergehe. Oder kannsch Du dir vorstelle, dass ma mit erre Wut im Bauch dort durchs Erdgeschoss geht um donn mit der Rolltrepp ins Einkaufe zu fahre?

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Karl & Marie und die Befragung im Dagblatt

Freitag, 30. Januar 2009 9:36

spd-karlKarl: Marie, hasch gläse, im Dagblatt froget se, was mir von dem Zinober mit derre Schließung von der Lebensmittelabdeilung im Kaufhaus halde.

Marie: Un, was haldsch davo?’

Karl: Nix!

Marie: Do musch scho e bissel mehr sage. Zum Beispiel ob Du die Entscheidung „nachvollziehen kannst“.

Karl: Ich war do zwor no nie drin. Aber uffrege du ich mich immer scho gern.

Marie: Des ischs Problem! Wenn alle, die sich jetzt uffrege au drin kaufe würde, donn könnt sich der Lehmann vor Kunde net rette. Abba ich main au, des Kaufhaus muss notfalls a ebbes drufflege, wenn es an annere Stell doppelt neikommt. „Frequenzbringer“ heißt des Neuhochdeutsch. Des zu dem Punkt.

Karl: Un zu derre abgfrogte Zusammenarbeit von de Großkopfede kann ich nur sage: Die Kerle sollt ma in irgendaim Kinnagarde in en Raum neisperre un erschd widda nauslasse, wenn weißer Rauch durchs Schlüsselloch kommt.

Marie: Recht so! Un was mainsch zu em dritte Markttag?

Karl: Nachdem die zwai Vorturner von dem Kaufhaus gsagt hen, sie bemühe sich um en annere Lebensmittelstandort, do könnde die doch die Lebensmittelabdeilung uff de Rathausplatz verlege und jeden Tag Markt mache.

Marie: Des gröschde Problem häb ich mit derre Frog zu meinem täglichen Bedarf. Des wär abba ä gute Gelegeheit, nur aimol in da Woch Knäckebrot und so Zeugs zu kaufe un abzunemme.

Karl: Des wär der ainzig Vorteil von derre Schließung. Abba hasch au gläse, dass die verdi-Gewerkschaft die Belegschaft zu einem Infoabend einläd?

Marie: „Noch ä paar Schlofer“ hab i denkt.

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Karl & Marie und ihre Blödeleien

Donnerstag, 29. Januar 2009 9:53

spd-karlKarl: Marie, geschdern war was los in derre Fußgängerzon. Es gab nur ein Thema: die Schließung der Lebensmittelabteilung im Kaufhaus.

Marie: Seit der Mondlandung hat kei Thema so eigschlagge.

Karl:  Do ghöre au ä paar uff de Mond g´schosse.

Marie: Ma weiß nur net so richtig wer alles.

Karl: Oh, Marie, guck do im Dagblatt. Jetzt übertreibe se abba im Kaufhaus: „Alles muss raus!“

Marie: Du Depp, des isch doch die Anzeig vom Z. Müller zum Schlussverkauf!

Karl: Gott sei Dank! Abba der kennt ja jetzt au so bockig reagiere un sage, weil se im Magnet au Socke verkaufe, schließe ich meine Modeabteilung, denn die rentiert sich donn nemme.

Marie: Un donn kennt er en Frisör neimache, denn dovon hän mer au scho mehr als gnug ausgerechnet in der Innestadt.

Karl: Un noch en Bäcker und vor allen Dingen als Frequenzbringer en Schuhlade. Denn Schuh kauft ma sich ja faschd jeden Tag.

Marie: Des hat mit Frequenz nix zu tun. Eher mit Kurzschluss. Denn mit em Schuhlade würd er dann au nur de OB ärgere wolle.

Karl: Marie, es macht halt immer Spaß, mit Dir so Blödsinn zu redde.

Marie: Karl, scheener wärs, wenn onnere son Blödsinn net tatsächlich au mache würde.

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